PowerDryer ECO Line - die energiesparende Gastrocknung mit Luftkühlung

Mit reduziertem Energiebedarf durch Nutzung der Umgebungsluft zur Gastrocknung präsentiert sich der neue PowerDryer in der Version ECO Line als die konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen SILOXA PowerDryer.

Ergänzt um das Funktionselement „Luftkühler“ ist der PowerDryer ECO Line die ideale Lösung für Anwender, die mit hohen Gaseintrittstemperaturen arbeiten. Während an ca. 300 Tagen im Jahr die Kühlleistung allein durch die Umgebungsluft erfolgt, wird diese an den restlichen Tagen im Jahr durch den Kaltwassersatz sichergestellt.

Installations- und Wartungskosten konsequent reduzieren

Komplett auf einem Rahmen vormontiert, ist das System nur noch an die Versorgungsleitungen anzuschließen. Fertig! Und los geht es mit dem Energiesparen.
Durch seinen geringen Platzbedarf und wirtschaftlichen Betrieb leistet der PowerDryer ECO Line einen wichtigen Beitrag, die Betriebs- und Wartungskosten deutlich zu reduzieren.

Ausstattung und Erweiterbarkeit dieser Gastrocknung

In der Basisversion ist das System mit einem Gaskühler, einem Luftkühler, einem Kaltwassersatz plus einem Kaltsolekreislauf und einer Kondensatabscheidung ausgestattet und wird nach erfolgreichem Werksprobelauf fertig verrohrt geliefert.
Darüber hinaus ist der PowerDryer ECO Line äußerst flexibel, da er durch zahlreiche Optionen an die individuellen Bedingungen vor Ort angepasst werden kann.

Für fast jeden Volumenstrom und für erhöhte Temperaturen einsetzbar

Erhältlich ist der PowerDryer ECO Line für Volumenströme ab 500 Nm3/h, 750 Nm3/h, 1000 Nm3/h, 1500 Nm3/h und 2000 Nm3/h bei einer Gaskühlung von 55°C auf 25°C. Ein System für andere Gasvolumenströme kann Siloxa als Anlagenbauer ebenfalls realisieren.

Merkmale der energiesparenden Gastrocknung

  • Zuverlässige Gastrocknung bei kompakter Bauweise
  • Einfache und kostengünstige Inbetriebnahme vor Ort
  • Sehr energiesparend durch Luftkühlung mittels Umgebungsluft
  • Zu Außenaufstellung und vormontiert auf Rahmengestell

Die Durchführung erfolgt in Anlehnung an das VDMA-Einheitsblatt 24186 Teil 3. Für die Wartung muss um die Anlage ein freizugänglicher Bereich von 80 cm - 100 cm vorhanden sein. Die Biogasanlage kann und muss während der Wartung weiterbetrieben werden, kurzfristige Unterbrechungen oder eine Reduzierung des Volumenstromes erfolgen in Abstimmung mit dem Betreiber.

 

Kältemaschine
Gesetzliche Bestimmungen gemäß Dichtheitsüberprüfung nach EU-Verordnung 842/2006

Kontrolle der Anlage auf Dichtheit durch zertifiziertes Personal gemäß EG 303/2008 

Gesetzlich vorgeschriebener Mindestwartungsintervall Dichtheitsprüfungen:
>3 kg fluorierte Treibhausgase mindestens einmal alle 12 Monate
>30 kg fluorierte Treibhausgase mindestens einmal alle 6 Monate
>300 kg fluorierte Treibhausgase mindestens einmal alle 3 Monate

Zusätzliche Wartungsinhalte:
allgemeine Funktionskontrolle, Dichtheitsüberprüfung nach EU-Verordnung 842/2006, ausblasen der Verflüssiger (jedoch nicht die chemische Reinigung), Überprüfung sämtlicher Drücke und Temperaturen, Überprüfung von Stromaufnahme der Motoren, Überprüfung von Kältemittel- und Ölstand, erstellen von Mess- und Prüfprotokollen.

 

Rohrbündelwärmetauscher, Demister und Kondensatfalle
Sichtkontrolle des Blechmantels, Begleitheizung und Isolierung auf Beschädigung. Reparatur von Beschädigungen. Überprüfung des Rohrbündelwärmetauschers, Demister und der Kondensatfalle auf mögliche Verunreinigungen, Verstopfungen und Korrosion (jedoch nicht die Reinigung).

Die detaillierten Wartungsanweisungen sind in der Dokumentation, bezogen auf die gelieferte Anlage hinterlegt. Die durchgeführte Wartung wird im Wartungsbuch dokumentiert und sichert bei sach- und fachgerechter Wartung die vereinbarten Gewährleistungszusagen ab.

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